Coaching Lexikon

Was ist …?

Spirit in Move  Coaching Lexikon

A

ADTV

Allgemeiner Deutscher Tanzlehrerverband e. V. ist eine der weltweit größten Dachorganisationen von Tanzschulen und Tanzlehrenden. Dem ADTV gehören rund 800 Tanzschulen und 3100 Tanzlehrende in Deutschland an.
„Mit der Mission – Professionell Tanzen Lehren – ist der ADTV mein Netzwerk, das mich seit beginn der Ausbildung in der Entwicklung und durch Austausch mit Kollegen unterstützt“ (Fiona Sebald)

Antreiber Dynamiken

Antreiber sind so etwas wie innere Gebote, sie wurden von Bernd Schmid in „Systemisches Coaching“ beschrieben. Sie sind keine Typfrage, sondern aus systemischer Sicht in dem Kontext bedeutsam, in dem der Antreiber ausgelöst wird.
Die Antreiber und ihre entgegensetzbaren Erlauber können die andere Wirklichkeitsvorschläge und Lösungen der Dynamik aktivieren und darstellen.

Die 5 Antreiber <=> mögliche Erlauber
1. „Ich bin ok, wenn ich perfekt bin“ <=> Ich darf mein Bestes geben und das ist OK. Ich bin wertvoll durch das was ich bin“

2. „Ich bin ok wenn ich stark bin“ <=> Du darfst offen sien und bertrauen. Du bist mit dem zu dir passenden Gefühls- und Beziehungsstil wertvoll und liebenswert. Daneben schätze ich deine Art, dich kraftvoll für Menschen und Anliegen einzusetzen.“

3. „Ich bin OK, wenn ich anderen gefällig bin“ <=> Du darfst dir selbst und anderen gefallen, du darfst eigene Maßstäbe zeigen“ „Du darfst dich zumuten“ „Ich und die andersn sind wichtig“

4. „Ich bin Ok, wenn ich mich anstrenge“ <=> „Du darfst es gelassen tun und vollenden. Ich habe Vertrauen in deine spontane Leistungsfähigkeit. Du darfst dich anstrengen, es ist aber auch wertvoll wenn es leicht geht“

5. „Ich bin ok, wenn ich mich beeile“ <=> „Du darfst dir Zeit nehmen, herausfinden was lebswerte Zeit und Arbeitswelt für dich bedeutet. Du darfst dich trauen anwesend zu sein und daran glauben dass andere dir gerne zuhören“

Wurzeln: Das Antreiber-Konzeps wurde erstmals 1977 in der Tranzsaktionsanalyse als Verhaltenweisen beschrieben, die Verhaltens- und Erlebensketten einleiten.

B

Bernd Schmid

Bernd Schmid war deutscher Wirtschaftswissenschaftler, Erziehungswissenschaftler und Psychologe. Er gilt als Begründer der systemischen Transaktionsanalyse.
In seinen Büchern stellt er sämtliche Aspekte der Persönlichkeitsberatung aus systemischer Sicht dar. Er begründete die theoretischen Grundlagen des Coaching, sowie ihre erfolgreiche praktische Umsetzung, und fördert damit seit mehreren Jahrzehnten die professionelle Ausbildung von Coaches.

C

D

Dilemma

Der Begriff Dilemma wurde vom Psychologen Bernd Schmid für Zwickmühlen oder Erlebenszirkel geprägt, in dem die betreffende Person sich in einem leidvollen, sich wiederholenden Muster befinden.

Verleugnen & Kämpfen <=> Resignieren & Verzweifeln

oder

Kämpfen  -> Resignieren (aufgeben) -> Verzweifeln (Panik) -> Leugen (sich ablenken)

Der Weg aus dem Dilemma führt meistens über das Spüren von Verzweiflung und Erschöpfung oder Schwäche, über anerkennen alter Verluste, realisieren eines unvermeidlichen heutigen Verlust, über die Einsicht, dass man lange genug gelitten hat, ohne Wiedergutmachung oder Genugtuung zu erlangen.
Im Umgang mit Konflikten dieser Art überschneidet sich die Arbeitsweise von Coaching mit bewähren Vorgehensweisen aus der Psychotherapie.

E

Eisbergmodell

Das Eisbergmodell wurde erstmals als Methapher durch die Verwendung von Ernest Hemmingway bekannt.
Es verbildlicht ein Verhältnis 80/20 oder  90/10 und ist vielfältig zu Bedeutung gekommen, insbesondere als die Freud`sche Theorie des Bewusstseins und die Kommunikationslehren Paul Watzlawicks mit ihm verbildlicht wurden.

Emotionale Kompetenz

Emotionale Kompetenz ist die Fähigkeit zu einem wertschätzenden, schützenden Umgang mit uns selbst und zu gelingenden Beziehungen mit Anderen. Diese ermöglicht stärkende Klarheit und gelingende Beziehungsgestaltung und macht die positiven Funktionen von Gefühlen zur Lebensgestaltung nutzbar.

Entscheidungen
Erfüllung

 „Erfüllung finden wir, wenn wir eine Leben leben, das wir selbst gewählt haben.“  schreibt Simon Sinek. Fülle ist immer da, und wir fühlen uns  erfüllt, wenn wir bewusst und achtsam handeln und wahrnehmen. Eckart Tolle sagt es mit den Worten „Glück bedeutet, eins mit dem Leben zu sein“.

F

Freiheit

Reinhard K. Sprenger schreibt in seinem Buch “ An der Freiheit des anderen kommt keiner vorbei“ von der Verwechslung von Freiheit und Zufall. Freiheit ist ein inneres Erleben, ein Geisteszustand <=> bei einem Zufall sprechen wir in der Regel, über die äußeren betrachtbare Welt . 
„Freiheit findet immer innerhalb von Grenzen statt. Grenzenlose Freiheit wäre leer – über sie könnte man schlichtweg keine Aussagen machen. Erst wenn ich Bedingungen einführe, kann ich den Kontrast sehen.
Deshalb ist Freiheit immer innen – innerhalb von Grenzen.
Genauso ist das mit der WILLENSFREIHEIT. Ein Wille ist von Erfahrungen, Prägungen und Erinnerungen beeinflusst – sonst wäre er purer Zufall und Beliebigkeit. Aber keine unserer Entscheidungen ist zufällig, sie sind begründet.
Wir können sie uns bewusst machen, doch sie finden auch ohne unsere Beobachtung statt.“

G

Glaubenssätze

Glaubenssätze sind Identitätsüberzeugungen.
Im Falle von einschränkenden Identitätsüberzeugungen zeichnen sie sich dadurch aus, dass sie von gemachten Erfahrungen unberührt bleiben.
z. B. „Ich bin nicht liebenswert“, „ich bin nie zufrieden“, „ich bin unersättlich“, … die sich durch Aussagen wie „Ich habe immer Angst, es könnte nicht genug sein“ zeigen.
Der ursprüngliche Glaubenssatz kann durch eine Antithese in umgekehrter positiver Formulierung ersetzt werden. Sobald es für die Person denkbar ist, dass der negative Glaubenssatz nicht der Wahrheit entspricht, kann eine stimmige Alternative gefunden werden.
z. B. „Ich kann genug haben“,  „ich bin achtsam und achtbar“

Die Arbeit mit Glaubenssätzen kann tiefe Lösungen für chronische, scheinbar unbegründete Wiederholungen von Leidenszuständen bringen.
Diese Lösungen wirken mental auf die körperliche und emotionale Ebene, und bringen Leichtigkeit und Vertrauen.

H

Haltung (inhalt folgt)

I

ICH - "Das Ich" oder nennen wir es besser "Die Ich"?

 Bei Betrachtung der Entscheidungen sagt Reinhard K. Sprenger in „An der Freiheit des anderen kommt keiner vorbei“  über das Ich.
„Das Ich ist ein Mensch, mit seiner – und nur seiner – Geschichte. Hirn und Person – Trennung und/oder Einheit? Mein Gehirn ist von mir als Peson nicht zu trennen. Seine Strömungen sind Teil meines Körpers“
Dieses kleine Ich trifft Entscheidungen: „Ich habe aufgrund bestimmter Ursachen entschieden, von denen mir einige bekannt und andere unbekannt sind. Sie setzten auf jeden Fall mich als Person voraus“
(siehe auch Eisberg-Modell)

Mit dem Wortspiel „Die Ich“ spreche ich auf das Persönlichkeitsmodell des Hamburger Psychologen Friedemann Schulz von Thun „Das Innere Team“ an. Die Pluralität des menschlichen Innenlebens oder Teile der Persönlichkeit, wird darin mit der Metapher eines Teams und seines Leiters dargestellt.
Quelle Wikipedia (siehe auch inneres Team)

Ebenfalls von „Die Ich“ könnte man bei dem Modell der Transaktionsanalyse sprechen.
Die Transaktionsanalyse ist eine psychologische Theorie der menschlichen Persönlichkeitsstruktur. Sie wurde Mitte des 20. Jahrhunderts von dem US-amerikanischen Psychiater Eric Berne begründet und wird laufend weiterentwickelt.
Quelle Wikipedia (siehe auch Transaktionsanalyse)

Das ICH – das große ICH – ist das ICH der Verbundenheit mit Allem was ist.
Es ist verbunden mit Weite des Universums, mit der Leere, mit dem universellen Bewusstsein, der Quelle allen Wissens und der Licht-Energie.

Inneres Team
Intuition

… ist eine grandiose Fähigkeit in dir, welche dir immer den optimalen und herzbasiertesten Weg zeigt.

Wenn ich meine Intuition entwickle und für mich nutze, gewinne ich …

mehr innere Stärke und Energie.

authentische Lösungen für den Umgang mit schmerzhaften Erlebnissen.

den Wert von Gefühlen und Emotionen.

Erkenntnisse über die Zusammenhänge in meiner Welt.

Zeit und Bewusstsein für Glücksmomente.

Imagination

Die Imagination ist sowohl eine Methode als auch eine Technik. Sie kommt im Prinzip in jedem Coaching vor. Die Imagination ermöglicht einen psychologischen Sprung in die Zukunft und ermöglicht uns, den Inhalt unserer gewünschten Realität schon jetzt zu erfahren. Das gedankliche erschaffen dieser „neuen“ Wirklichkeit geht zurück bis auf Kant oder sogar bis auf den griechischen Philosophen Protagoras.
Die Erkenntnisse aus der Neurowissenschaft belegen, dass unser Gehirn vor der Weiterleitung von Informationen an unser Nervensystem nicht unterscheiden kann, ob wir eine Situation mit unseren nach außen gerichteten Sinnen wahrnehmen, oder ob wir uns ein Szenario in Gedanken erschaffen.

J

Jetzt (Inhalt folgt)

K

L

Logische Ebenen
Lösungsorientierung

Als Coach habe ich die Absicht, dich auf deinem Weg von einem Problem, hin zur Lösung zu begleiten. Lösungsorientiert zu denken ist eine Übung, die uns nicht selten vor eine emotionale Herausforderung stellt. Indem die „eigene“ Perspektive, die wir zu diesem Zeitpunkt als wahr empfinden, durch weitere Perspektiven, die auch unserer Vorstellungskraft entspringen erweitert wird, können wir unseren Handlungsrahmen erweitern, und wertschöpfende Entscheidungen treffen.

M

N

O

P

Q

R

S

Salsa

DIE WELTTANZSPRACHE
Seit Beginn der 1980er Jahre verbreitete sich die Salsa weltweit. Trotz der vielen unterschiedlichen Stilrichtungen sind die Grundelemente weltweit gleich, weltweit führbar und weltweit tanzbar. Seine Schritte, seine Musikalität und seine Art der Körperbewegung haben ihn bei uns zu einer der beliebtesten Tanz-Stilrichtungen gemacht.

Sicherheit
Symbiosen / funktionale Symbiosen

Wege zu einem stärkenden Lebens- und Arbeitsstil mit Verantwortungskultur können über funktionale Symbiosen gefunden werden. Funktionale Symbiosen zeichnen sich dadurch aus, dass wechselseitige Austauschverhältnisse und Verantwortungen so geregelt sind, dass sinnvolle Entwicklungen stattfinden können.

Sinn & Sinnzirkel

Sinn erleben – Ich entwickle eine innere Haltung, in der ich das WESENtliche für meine Person empfinde. Ich kann innere Leere zulassen.

Der Sinnzirkel beschreibt ein Modell von Bernd Schmid, das Gewinne an Integrität für Menschen hervorbringt. Er ist eine Erlaubnis Kultur zu schaffen, dabei Kraftschöpfen dürfen, mit Gär- & Reife-, Such- und Schwebeprozessen.

-> Sinn erleben
-> Ringen (anstatt strampeln)
Ich ringe angemessen, aktiviere, dynamisiere, begeistere, priorisiere, fokussiere und kopple an.
-> Sich Erholen (kein erschöpftes Abschalten)
Ich kehre regeneriert zurück und bin in meiner Schöpfermacht und Sinnmacht gestärkt.
->Loslassen
Ich empfinde Demut vor der Größe der Aufgabe, gestehe mir die Ohnmacht ein, und gebe konstruktiv auf.

T

Tanzen

Meine Beobachtung ist: Tanzen bewirkt Persönlichkeitswachstum, verändert die Selbst-Wahrnehmung und öffnet zahlreiche Türen zu Kompetenzen und Ressourcen. Durch die Intension mit der du startest, kann sich die gewünschte Wirkung entfalten.

Transaktionsanalyse (inhalt folgt)

U

V

Verantwortung (Inhalt folgt)
Vertrauen (Inhalt folgt)

W

Werte

Werteorientierung => Bedeutung geben
Werte sind es, die unser Verhalten und unsere Entscheidungen lenken, sie definiren die persönlichen Überzeugungen.
Erstmals wurden sie von Anthony Robbins thematisiert, als Grundlage von Erfolgsratgebern. Unsere Werte sind veränderbar und ändern sich im Laufe des Lebens – ob bewusst oder unbewusst. Beeinflusst man bewusst seine Werte, ändert sich fast automatisch das Verhalten.
Mit Werten zu arbeiten, bedeutet, sie wie einen Kompass einzusetzen, der zu einem guten und lebenswerten, authentischen Lebensstil führt.
Meine Werte u. a. Integrität, Nachhaltigkeit, …  sind es, die die helfen mich zu orientieren. Sie zeigen mir meine Richtung an, und nach ihnen zu leben, macht mich glücklicher. Sie helfen mir, meine Priotitäten zu finden, und wichtiges von unwichtigem zu unterscheiden.

XYZ

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