Kennst Du das?: Du brauchst eine Lösung.

Dein Tag ist überschwemmt von Aufgaben, und Du möchtest einfach wieder tief durchatmen können, und wissen, was wirklich wichtig für Dich ist?

In diesem Artikel erfährst Du, wie äußere und innere Veränderungen dein Leben beeinflussen, wie Entscheidungen dich wirklich glücklich machen können, und warum dieses Thema so wichtig für uns alle ist, um uns vom Leben „umarmt“ zu fühlen.

Umarmen (engl. Embrace) ist nicht umsonst der Titel dieses Blogs, denn es geht darum, Dich Dir selbst näherzubringen. Ich gebe weiter, was ich darüber herausgefunden habe, wie wir uns Selbst und unsere Mitmenschen aus vollem Herzen umarmen können.

Wir befinden uns permanent in Veränderung. Aus Erfahrung heraus weißt du möglicherweise, dass „etwas verändern“ auch immer damit zu tun hat, einen starken Wunsch zu haben, und SICH SELBST wichtig zu nehmen.
Eine Veränderung ist dann wirklich gut für Dich, wenn sie sich schon als Vorstellung richtig gut anfühlt.

Möchtest Du, dass sich etwas in Deinem Leben verändert?

Wenn Du Veränderungen gestalten möchtest, wird Dir das mit einer gewissen Leichtigkeit gelingen, sobald Du weißt, wofür Du bist. Daraus entwickelst Du die Klarheit, was Du aus Deinem Tag streichen kannst. Du nutzt die positiven Anziehungspunkte als Orientierung, und entwickelst die Stärke zu entscheiden, was Du weiter machen möchtest und was Du loslassen kannst. Ich kann zu diesem Thema das Buch „Nicht denken ist auch keine Lösung“ – Wie Sie gute Entscheidungen – treffen von Dr. phil. Christoph Quarch empfehlen. Eine sehr kurzweilige Lektüre über ein wichtiges Thema, das jeden betrifft.

Nicht denken ist auch keine Lösung - Dr. phil. Christoph Quarch - GU Online-Shop

Lerne die wunderbare Welt der guten Entscheidungen kennen.

Mir hat es sehr viel Freude bereitet, mehr über Bauch-, Kopf- und Herzens-Entscheidungen mit ihren vielen Facetten in verschiedenen Kontexten herauszufinden.  Auch die Intuition mit ihren „Eingebungen“ kommt in dieser Lektüre nicht zu kurz, was mich sehr darin bestätigt hat, wie wichtig dieses Thema in Zusammenhang mit Lebensfreude ist.

In meinem Coaching wird die Ebene der körperlichen Empfindungen mit sehr viel Wertschätzung behandelt, da unsere Körperintelligenz zusammen mit unserem Verstand ein starkes Duo für kraftvolle Entscheidungen in Veränderungsphasen bildet. In der systemischen Arbeitsweise werden Perspektivwechsel und Aufstellungen effektiv eingesetzt, z. B. als Visualisierung, oder mit Bodenankern. Das schafft ein lebendiges Erfahren, der gewünschten Veränderung.

Was bedeutet das konkret? Du kannst Veränderungen mental ausprobieren.
Stelle Dir vor, das Problem ist bereits gelöst, und blicke mit Deinem inneren Auge von der Lösung aus zurück. Ich schließe dabei gerne die Augen, und lasse die Wunschlösung in mir lebendig werden. Beantworte Dir dabei folgende Fragen:

  1. Stell Dir vor, Du kennst die Lösung. Wie lautet sie?
  2. Angenommen Du fühlst etwas im Körper. Was fühlst Du dann?“
  3. Tu mal so, als ob Du ein Bild vor Augen hast. Was siehst Du dann?
  4. Wenn Du Dir vorstellst, Du weißt den nächsten Schritt. Wie lautet er dann?

Der Gewinn daraus, kann für Dich eine wertvolle Bedeutung bekommen, denn Du kannst die Veränderung werden, die Du Dir wirklich wünscht, Dich weiterentwickeln und Dich öfter in Balance fühlen,

Mit Veränderungen in Balance sein

Wir kennen Balance in diversen Kontexten. Beim Tanzen wird Balance als das zentrale Element hinter den Bewegungen erlebt. Dieses „dahinter“ ist es auch im mentalen Zusammenhang. Dynamische Gedanken-Bewegungen zwischen anspannen und loslassen, ausdehnen und zusammenziehen, werden im übertragenen Sinn mit Balance ausgedrückt. Seit einiger Zeit wird diese Fähigkeit auch als Resilienz bezeichnet. Wenn wir unser Gehirn regelmäßig darin unterstützen, Druck und Zug, Anspannung und Entspannung aufbauen und loslassen zu können, spüren wir unsere körperliche und geistige Kraft wachsen.

Veränderungen gestalten braucht Mut.

Die Entscheidungen, die wir für uns selbst treffen können, auch tatsächlich selbst zu treffen bedeutet, dass wir auch die Verantwortung deutlicher spüren. Erwartungen können enttäuscht werden, möglicherweise gehen wir auch Umwege und Zwischenziele müssen angepasst werden …

… und trotzdem. Du kannst nur gewinnen!

Der Autor David R. Hawkins schreibt in seinem Werk „Die Ebenen den Bewusstseins“, dass bei der Ebene von Mut die Aufwärts-Spirale in Gang gesetzt wird. Wenn wir mit Mut handeln, sind wir in einer kraftvollen Energie, die uns zum Empfinden von Freude, Liebe, Dankbarkeit, Mitgefühl und Frieden weiterführen kann.

Wenn wir Veränderungen nicht selbst gestalten, erleben wir die Veränderungen, die andere gestalten. Manchmal überwältigen uns die Veränderungen der äußeren Welt, und wir werden zum Spielball. Das kann sich irgendwann so anfühlen, als ob wir häufig ungerecht behandelt werden und unser natürliches Bedürfnis nach Selbstwirksamkeit wird nicht befriedigt.

Wofür brauchen wir das Erleben von Selbstwirksamkeit?

Jeder Mensch erlebt den Wunsch nach Sinn in seinem Leben unterschiedlich, aber jede:r lernt ihn kennen. Die Selbstwirksamkeit ist sozusagen die Energie, mit der unser Bedeutungsempfinden, unser „Sinn-Motor“ aufgeladen wird.

  • Veränderungen gestalten
  • Bedürfnisse wichtig nehmen
  • Erfolgserlebnisse realisieren

Wir haben als Menschen die außergewöhnliche Fähigkeit Erlerntes zu übertragen. Um einen Transfer von Wissen und Können durch unseren Verstand zu Erschaffen nutzen wir unser Denken. Nicht die Gedanken, die unser Verstand permanent produziert, ohne dass wir es wirklich mitbekommen, sondern unsere Fähigkeit Nach- und Vor-Denken zusammenzuführen, und Gedanken bewusst zu benutzen. Der Übertragungssprozess besteht aus selbst erschaffenen Gedanken, die Erfahrungen und Erkenntnisse mit Visionen, Wünschen und Zielen zusammenzuführen, um sie bewusst zu benutzen und kluge Entscheidungen zu treffen.

Die renommierte Psychoanalytikerin und Erfolgsautorin Maja Storch hat dazu schon im Jahr 2003 das Buch  „Das Geheimnis kluger Entscheidungen – von Bauchgefühl und Körpersignalen“ das erste Mal veröffentlicht. Es wurde inzwischen erweitert, und vielfach neu aufgelegt. Maja von Storch hat die Arbeit mit somatischen Markern populär gemacht hat. Somatische Marker sind die Körpersignale, die wir in der Sprache in vielen Redewendungen ausdrücken. Wir spüren „einen Klos im Hals“ oder „Schmetterlinge im Bauch“, und natürlich auch unsere Emotionen aus vergangenen Erfahrungen als körperliche Empfindungen, z. B. „Verspannung im Nacken“.

Die wissenschaftlichen Erkenntnisse belegen, dass wir nichts ohne unsere Emotion und unser Unterbewusstes entscheiden und wir klügere Entscheidungen treffen, wenn wir unsere Körpersignale lesen und nutzen können. Empfindungen auf körperlicher Ebene werden manchmal als störend empfunden, aber statt sie als „Störfaktoren“ abzutun, können wir sie wertschätzen (ich nenne es UMARMEN). Je besser wir sie verstehen, umso glücklicher werden wir mit unseren Entscheidungen sein.

Unser Verstand ist nicht nur unser wichtigstes, sondern auch unser einziges Organ zum verarbeiten von Informationen, Erlebnissen und Übertragen von Fähigkeiten. Unser Verstand verarbeitet auch die körperlichen Empfindungen, und ist in der Lage eine Veränderung als Vision zu erschaffen. Diese Imagination kann so real erlebt werden, da unser Gehirn nicht zwischen Vorstellung und tatsächlich stattfindender Realität unterscheidet. Wir sind in der Lage eine Vorstellung  genauso lebendig werden zu lassen, als würde sie gerade tatsächlich so stattfinden. Auch unsere innewohnende Weisheit bildet sich durch unseren Verstand aus.

Spannungen – Veränderungen – Entscheidungen – Lösungen

Fast wie ein Kreislauf finden diese Prozesse unterbewusst und bewusst permanent statt. Im Coaching wird ein hohes Maß an Präsenz eingesetzt. Mit dieser Aufmerksamkeit auf das Jetzt finden bewusste Erfahrung und Einsichten statt, die Erkenntnisse und Lösungen bringen können. Ich habe selbst die Erfahrung gemacht, und glaube fest daran, dass es sich lohnt, viele kleine Schritte zu gehen, um sich selbst aus vollem Herzen wertzuschätzen und als liebenswert zu empfinden. Diese Wertschätzung und Liebe ist es, die uns menschlich macht, und die wir mit anderen Menschen teilen können. Diese Wertschätzung ist es, die uns erfüllt sein lässt, und uns glücklich macht.

„Es ist nicht leicht, Glück in sich selbst zu finden, aber es ist unmöglich, es anderswo zu finden“ Agnes Repplier (amerikanische Schriftstellerin und Essayistin)

Welche Erkenntnisse aus diesem Artikel teilst Du mit mir?

Welche Veränderungen sind gerade bei Dir?

Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, diese Zeilen zu lesen, und mehr darüber zu erfahren, wie Du üben kannst, glückliche Veränderungen selbst zu gestalten.

Move on & Dance into Your Life

Deine Fiona